Mein Opa Köbes

Diesen Text habe ich vor ein paar Wochen geschrieben, zu seinem 80. Geburtstag.
Und nun ist er leider nicht mehr hier….

Das Bild ist vor 3 Jarhen auf unserem Umtrunk entstanden, da waren Ben und Tom noch in meinem Bauch ;-))

Wenn ich an meinen Opa Köbes denke, dann denke ich

– an Ferien in Binseld! Dort hatte ich eine schöne und unbeschwerte Kindheit, wo ich noch draußen auf der Strasse spielen konnte! Da war immer was los.

– an die Kranger Kirmes und meine erste Achterbahnfahrt mit meinem rüstigen Opa.

– an Pudding mit Maggie und Sandkuchen mit der Tante.

– selbstgemaltes Geld, womit ich im Geschäft meine Schaukel bezahlen durfte.

– an Baustellen! Irgendwas war ja immer zu werkeln und machen. So konnte ich schon früh meiner Freundin zeigen, wie man Beton macht. Danach war meine Ente nur leider eine Betonente. Und ganz wichtig ist, in Beton muss immer eisen rein, auch wenn es nur alte, rostige Nägel sind.

– an den Kölner Zoo, die Nordsee und das Konzert mit den Bläck Föös, wo ich vorne auf der Bühne sitzen durfte und nachher meine Regenjacke voller Autogramme war.

– an das Feuerwerk auf der Anna-Kirmes und den Sanitäter, der sagte: „Dein Opa war schon hier, er hat gesagt, er geht sich noch ein Bierchen trinken und kommt dich dann abholen!“

– an die Post, wo ich manchmal mit meinem Opa arbeiten fahren und später mal auch ein sehr schönes Praktikum machen durfte.

– An die vielen Flohmärkte, wo mein Opa immer nur mal kurz gucken gekommen ist.

– an doppeltes Sonntagsgeld! Wenn ich nämlich Opa nicht sage, dass Oma mir schon welches gegeben hat, dann gabs es doppelt.

– an Ruhe, die mein Opa immer ausstrahlt, heute und auch früher, egal, was Oma wieder wollte.

– Daran, wie ich Opa aus Wichterich angerufen habe und er schnell kommen musste. Warum schreibe ich lieber nicht!

Ja wenn ich an meinen Opa Köbes denke, denke ich an viele Abenteuer, Bauwerke und Zeit, die er immer für mich hatte und natürlich auch an Oma!

Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag!!

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